D-Nürnberg/München. 28.01.2016. Der Sonderpreis des Deutschen Kabarett-Preises für das Jahr 2015, gestiftet von der Stadt Nürnberg, vergeben vom Nürnberger Burgtheater, geht an JOSEF BRUSTMANN.


 
Versucht man den Musiker, Multi-Instrumentalisten, Lyriker und Kabarettisten Josef
Brustmann in eine Schublade zu stecken, ist man verloren. Seine Vielseitigkeit zeichnet ihn aus – ob als Solo-Kabarettist in absurder Valentin-Tradition, als poetischer Bühnenpartner von Marianne Sägebrecht bei den „Sterbeliedern fürs Leben“ oder als Mitglied des Bairisch-Diatonischen Jodelwahnsinns. Josef Brustmann spielt sich nie als Platzhirsch in den Vordergrund, sondern besticht mit leisen, tiefgründigen Tönen. Eine wohltuende und wichtige Ausnahmeerscheinung im oft so lauten Kabarettbetrieb. www.josef-brustmann.de
 
Am Montag, d.1.2., 20 Uhr, ist Josef Brustmann in dem Stück „Fuchs-Treff – nichts für Hasenfüße“ zu erleben.
 
Schreit der Fuchs frühmorgens im Hühnerstall: raus aus den Federn! Mit schlauen Texten und frechen Liedern streift der ausgefuchste Musikkabarettist Josef Brustmann durchs wildwüchsige Lebensunterholz. Er findet immer was und zieht dem Leben das Fell über die Ohren, schaut nach, was darunter ist und macht sich aus dem Balg einen warmen Kragen.
 
Josef Brustmann, Mitglied des soeben wiederauferstandenen Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinns – mit Witz, Aberwitz, absurder Klugheit, einem halben Dutzend skurriler Instrumente, betörendem Gesang und Pfeifen im Walde ist zu rechnen. Die Kritiker bezeichnen ihn als „tröstlichen Stern am konfusen Kabaretthimmel“ (SZ) und als „sarkastischen Wortkkaskadeur“ (MM).  Ein fuchsschlaues Programm für ein schlaues Publikum. Ein verwildertes Programm – nichts für Hasenfüße.
 
„Lachen und über bitterböse Geschichten stolpern. Der Kabarettist skizzierte mit skurrilen Geschichten, die zum Lachen anregten, aber auch mit rabenschwarzem Humor die heikle und fragile Balance zwischen Freiheit und Zwang … Seine inspirierende Abendshow war voller Humor, Komik, Pointen und Poesie. Sogar Philosophisches fand Eingang in die Unterhaltung.“ Schrieb die Zürichsee Zeitung.

Nicht vergessen: Am nächsten Montag, d. 1. 2,, ab 20 Uhr, tritt Josef Brustmann mit seinem aktuellen Kabarettprogramm „Fuchs-Treff – nichts für Hasenfüße“ im Café Ruffini in München auf:

www.ruffini.de

Orffstr. 22-24
80637 München
  
Tel.: 089/16 11 60
Fax.: 089/16 67 20

 


 
 

(Bild: Oliva Reinecke)