D-Vachendorf. 23.11.2018.Das Buch von Hubert Michelis erscheint gerade jetzt, da die Rodungen im Hambacher Wald für Kontroversen sorgen / Die Fabel erzählt vom Widerstand der Tiere gegen die Vernichtung ihres Lebensraums.

Die Tiere in Wald und Feld führen ein sorgenfreies, glückliches Leben. Doch die Schönheit der Natur und die Idylle des Waldes sind trügerisch: An einem sonnigen Frühlingsmorgen stößt der Eichelhäher plötzlich einen Warnschrei aus. Die Waldbewohner ahnen, dass ihnen große Gefahr droht …
Das Unheil wird das Leben der Tiere verändern und es völlig auf den Kopf stellen. Der Dachs spricht von Monstern, die den Wald auffressen wollen, aber auch von Menschen, die den Wald abholzen. Eine Versammlung wird einberufen.
Völlig unerwartet taucht ein merkwürdiger, höchst seltsamer alter Mann auf. Er schließt sich den Anliegen der Tiere an und bietet eine Lösung für das Problem. Gemeinsam gelingt es ihnen, durch gewaltlosen Widerstand die Menschen mit ihren zerstörerischen Baumaschinen in arge Bedrängnis zu bringen.

„Am Tag, als die Tiere verschwanden“ ist ein reichlich illustriertes Buch, das den Menschen mit den Folgen seines rücksichtslosen Handelns der Natur und Umwelt gegenüber konfrontiert. Außerdem soll es dazu ermuntern, dass wir Menschen gegen die Zerstörung unserer Lebensräume für kurzfristigen Profit Stellung beziehen sollen.
Die Lektüre schließt an das Genre der Fabel an und ist daher nicht nur für Kinder im Grundschulalter, sondern auch für Erwachsene gedacht.

Detaillierte Informationen zum Buch erhalten Sie unter folgendem Link:
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Produktdaten zum Buch:

Autor: Hubert Michelis
Illustratorin: Karin Pfolz
Format: Taschenbuch
Seitenanzahl: 80 Seiten
Verlag: Karina Verlag
Auflage: 1 (Oktober 2018)
ISBN: 978-3964431172
Altersempfehlung: 7 – 9 Jahre

Über den Autor Hubert Michelis:

Hubert Michelis wurde 1958 im rheinischen Düren als Sohn eines Bergbauingenieurs geboren.
Nach dem Abitur studierte er Philosophie und Katholische Theologie in Bonn und wurde Mitglied des Franziskanerordens.
Mitarbeit in Indien bei Mutter Theresa. Von Ende 85-87 als Missionar in China (Hongkong und Taiwan).
Nach dem Kennenlernen seiner späteren Frau Verlassen des Klosters und seit 1988 berufliche Neuorientierung.
Hubert Michelis ist seit 1989 verheiratet und hat drei Kinder.
Seit 1990 lebt der ehemalige Priester bei Frankfurt am Main, wo er über zwanzig Jahre als Bankangestellter bei zwei asiatischen Banken tätigt war.
Heute ist Michelis Freiberufler und widmet sich ganz der Schriftstellerei und Landschaftsmalerei.

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Bildunterschrift
„Am Tag, als die Tiere verschwanden“
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